Eine Geschichte von Familie und von Leidenschaften

Der Vorfahr des Swiss Jerky wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts geboren.

In seiner Metzgerei in der Normandie entwickelte Robert Baratte, mein Urgrossvater, das erste Rezept für dieses Trockenfleisch.  Die “Chique” begleitete die mutigen Hochsee-Fischer von “La grande pêche”, die Terre-Neuvas, wie man sie nannte.

Die Fischerei-Kampagnen dauerten mehrere Monate, ohne Landzugang, unter extremen Wetter- und Arbeitsbedingungen, die die Mitnahme von Produkten mit geringem Volumen, langer Haltbarkeit und hohem Nährwert erforderten. Vor Neufundlands eisiger und sturmumwehter Küste assen die tapferen Seemänner diese feinen Produkte aus der Heimat. Sie hatten hiermit die beste Immun-abwehr und die Energie, die sie für ihre strenge Arbeit benötigten.

Die Liebe zu feinen Produkten und zum Kochen ist in unserer Familie von Generation zu Generation weitergegeben worden. Seit dieser Zeit sind alle Baratte wichtige Mitspieler in der Welt der Gastronomie.

Vor fünfundzwanzig Jahren, nach einer Weltreise auf den Meeren als Küchenchef, führte mich meine Leidenschaft für die Berge dazu, mich in den Schweizer Alpen niederzulassen.  Ich eröffnete in Champex-Lac ein Restaurant und einen Betrieb für Trockenprodukte.

Dort traf ich auf die Welt der Spitzensportler, insbesondere jene die auf dem Ultra-Trail der “Tour du Mont Blanc“, der “Patrouille des glaciers“, sowie anderen beliebten alpinen Wettläufen und Exkursionen, unterwegs waren.

Gleichzeitig habe ich meine Leidenschaft für die Welt des Meeres weiter gepflegt, insbesondere mit den Skippern der Vendée Globe Challenge.

Durch die Gespräche mit ihnen über die Vorbereitungsmethoden, die Bedürfnisse während und nach der Anstrengung, wurde in mir die Idee geboren, die Produktion von “La Chique”, angepasst an die heutigen Bedürfnisse, wieder aufzunehmen.

3 Jahre Arbeit, Tests, Verfeinerung und Fortentwicklung waren notwendig, um – das muss man sagen – das Rezept völlig neu zu erfinden. Es profitiert jedoch von dem familiären Know-how, insbesondere was den “Natural”- Geschmack anbetrifft.

Ich wählte das am besten geeignete Stück Schweizer Rindfleisch, 1. Wahl und fettarm (dasjenige, das seinerzeit den Standards entsprach, hatte einen sehr grossen Fettgehalt).

Ich reduzierte den Salzgehalt und verfeinerte die Auswahl der Gewürze, um drei Geschmacks-richtungen anzubieten:

  • Original: eine Gewürzmischung nach dem traditionellen Familienrezept.
  • Herbes du Grand-Saint-Bernard: eine Auswahl von Bio-Kräutern, die in den Schweizer Alpen (am Grossen St. Bernhard) angebaut werden.
  • Hot Chili: mit Paprikaschoten, die aufgrund ihres Geschmackes und ihrer Schärfe ausgewählt wurden.

Proteine und Eisengehalt sind ebenfalls intensiv untersucht worden, um sie während des Arbeits- und Trocknungsprozesses zu konservieren.

Der Swiss Jerky war geboren:

Ein Protein-Konzentrat (52%), fett- und zuckerarm!

Die Nährwerte, der Herstellungsprozess und die Haltbarkeit von mehreren Monaten bei Raumtemperatur wurden von den Analyselabors Eurofins und NaturaChimica validiert.